Königliche Schlosskonzerte - Werke von Mozart, Haydn & Salieri

Wolfgang Amadeus Mozart gehört für die Berliner Residenz Konzerte zu einem der meistgespielten Komponisten – aus gutem Grund: Hatte das Genie aus Salzburg im Jahr 1789 doch persönlich den Charlottenburger Hof besucht. In den „Königlichen Schlosskonzerten“ stellt das Berliner Residenz Orchester nun erstmals die Musik des jungen Mozart vor, der noch stark in Barocktradition komponierte. Ausgewählte Werke seines Vaters Leopold Mozart, sowie seines späteren Mentors Joseph Haydn und seines Wiener Hofkompositeurskollegen Antonio Salieri stehen ebenfalls auf dem Programm und machen diesen Abend zu einem ganz besonderen Mozart-Erlebnis. Genießen Sie eine stimmungsvolle Werkauswahl im barocken Ambiente des Schloss Charlottenburg.

 

Galadinner in königlichem Ambiente

 

Auf Wunsch verwöhnt unser Caterer gerne Ihre Gaumen mit drei Gängen voller kulinarischer Feinheiten. Genießen Sie ein hervorragendes Galamenü aus sorgfältig ausgewählten, saisonalen Zutaten regionaler Herkunft

 

Programmablauf

 

17:30 Uhr --- Einlass zum Dinner

18:00 Uhr --- Dinnerbeginn

19:30 Uhr --- Einlass in den Konzertsaal

20:00 Uhr --- Konzertbeginn

 

Menü

 

Vorspeise

 

Royal Eierstich, Gesalzener Lachs,

Chicorée, Sellerie- Gel

 

Vegetarische Alternative

 

Royal Eierstich, gebratene Bohne,

Chicorée, Selleriegel

 

***

 

Hauptgang

 

Beinfleisch vom Weidehuhn, Graupen Risotto,

Fingermöhre und marinierter Staudensellerie

 

Vegetarische Alternative

 

Graupen Risotto, Fingermöhre, marinierter Staudensellerie, Spinatblatt

 

***

 

Dessert

 

Tarte Tartin, Vanille

 

Sollten Sie das vegetarische Menü bevorzugen, so bitten wir um Vorbestellung.

Programm und Besetzung

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Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg

 

Der Ursprungsbau des Schlosses Charlottenburg entstand im späten 17. Jahrhundert als Sommersitz für die namensgebende spätere Königin Sophie Charlotte. Die prachtvolle Schlossanlage ist umgeben von einem eindrucksvollen Barockgarten, in dem sich der Neue Pavillon, das Mausoleum sowie das Belvedere befinden, welches dem Hof ursprünglich als Teehaus diente.
Die Parkanlage des Schloss Charlottenburg im ehemals französischen Stil misst heute 55 Hektar und wurde 1786 in einen Landschaftsgarten englischer Prägung umgewandelt.


Heute lädt das Schloss Charlottenburg nicht nur zu Spaziergängen sowie Veranstaltungen aller Art ein, sondern bietet ebenfalls eine Sammlung architektonischer Sehenswürdigkeiten, meisterhafte Gemälde des französischen Rokoko sowie weitere Prachtstücke bildender Kunst, insbesondere aus der Zeit der Romantik und des Biedermeiers.

 

 

Große Orangerie

 

Die Große Orangerie des Schloss Charlottenburg wurde zwischen 1709 und 1712 erbaut und diente ursprünglich der Überwinterung der botanischen Sammlung kostbarer Zitruspflanzen. Während der Sommermonate, wenn über 500 Apfelsinen-, Zitronen- und Pomeranzenbäume den Barockgarten zierten, war die Orangerie regelmäßig prachtvoller Schauplatz unterschiedlichster Festlichkeiten des Preußischen Königshofes.



In der Tradition des Hauses bieten die opulenten lichtdurchfluteten Festsäle der Großen Orangerie auch heutzutage einen festlichen Rahmen für Bankette, Konzerte und Veranstaltungen aller Art.

 

 

Ehemaliges Hoftheater (Museum)

 

Das dreigeschossige frühklassizistische ehemalige Hoftheater entstand 1788 als westlicher Abschluss des Schlosses Charlottenburg und diente ursprünglich den Höhepunkten höfischer Festlichkeiten.

 

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde nur der Außenbau rekonstruiert. Erst kürzlich wiedereröffnet, stellt das ehemalige Schlosstheater heute ein zeitgemäßes, barrierefrei zugängliches Gebäude dar.
Das Haus bietet im Erd- und ersten Obergeschoss vier großzügige Räume, die mit insgesamt rund 1.200 qm Präsentationsfläche für Feierlichkeiten genutzt werden können.

 

 

Neuer Flügel (Weißer Saal)

 

Der Neue Flügel als östlicher, eigenständiger Abschluss des Schlosses wurde im Zweiten Weltkrieg nahezu vernichtet.
Heute weitgehend rekonstruiert, beinhaltet der Schlossbau zwei repräsentative Festsäle, die normalerweise nur im Rahmen einer Museumstour zu besichtigen sind:
Die prachtvolle Goldene Galerie einerseits und den 1742 von Friedrich dem Großen persönlich eingeweihten Weißen Saal andererseits.

Der ehemals als Speisesaal genutzte und heute zum Museum gehörende Weiße Saal verspricht königliches Flair und erstklassige Akustik.

 

In den übrigen Räumlichkeiten des Neuen Flügels sind heute zahlreiche Kunstwerke wie klassizistisch-romantische Skulpturen und Werke französischer Malerei zu bestaunen.

 

Bitte beachten Sie, dass der Weiße Saal nicht barrierefrei zugänglich ist.

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