Klassische Silvesterkonzerte - Ein musikalisches Feuerwerk

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Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu und mit der bunten und farbenfrohen Silvestergala auf Schloss Charlottenburg werden wir es mit allen gebührenden Ehren verabschieden. Die musikalische Leiterin Alexandra Rossmann und der Hofzeremonienmeister machen gemeinsam mit dem Ensemble der Berliner Residenz Konzerte den Silvesterabend zum perfekten Abschluss der Konzertsaison. Es erwartet Sie eine musikalische Zeitreise vom Barock über die Wiener Klassik bis hin zu den Operettenklängen des 20. Jahrhunderts und Paul Linckes „Berliner Luft“. Das Orchester tritt im ersten Konzertteil wie gewohnt historisch kostümiert, im zweiten Teil jedoch in festlicher Abendgarderobe auf. Aus unseren barocken Gesangssolisten werden dann Operettenstars. Nehmen Sie teil an der außergewöhnlichen Silvestergala der Berliner Residenz Konzerte – ein Jahresausklang, wie er schöner nicht sein könnte.

 

Silvester-Galadinner im Schloss

 

Der Silvesterabend im Schloss Charlottenburg ist ein einzigartiges Erlebnis. Unvergesslich wird Ihr Besuch, wenn Sie neben dem Konzert optional unser Galadinner besuchen. Lassen sie den letzten Abend des Jahres mit einem köstlichen Drei-Gänge-Menü des Berlin Marriott Hotel ausklingen und genießen Sie hochwertige saisonale Zutaten. An Silvester findet zudem traditionell eine Tombola statt, in der der königlich-preußische Zeremonienmeister spannende Preise verlosen wird.

 

Programmablauf


17:30 Uhr    Einlass zum Dinner
18:00 Uhr    Dinnerbeginn
19:30 Uhr    Einlass in den Konzertsaal
20:00 Uhr    Konzertbeginn

Programm und Besetzung

Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg

 

Der Ursprungsbau des Schlosses Charlottenburg entstand im späten 17. Jahrhundert als Sommersitz für die namensgebende spätere Königin Sophie Charlotte. Die prachtvolle Schlossanlage ist umgeben von einem eindrucksvollen Barockgarten, in dem sich der Neue Pavillon, das Mausoleum sowie das Belvedere befinden, welches dem Hof ursprünglich als Teehaus diente.
Die Parkanlage des Schloss Charlottenburg im ehemals französischen Stil misst heute 55 Hektar und wurde 1786 in einen Landschaftsgarten englischer Prägung umgewandelt.


Heute lädt das Schloss Charlottenburg nicht nur zu Spaziergängen sowie Veranstaltungen aller Art ein, sondern bietet ebenfalls eine Sammlung architektonischer Sehenswürdigkeiten, meisterhafte Gemälde des französischen Rokoko sowie weitere Prachtstücke bildender Kunst, insbesondere aus der Zeit der Romantik und des Biedermeiers.

 

 

Große Orangerie

 

Die Große Orangerie des Schloss Charlottenburg wurde zwischen 1709 und 1712 erbaut und diente ursprünglich der Überwinterung der botanischen Sammlung kostbarer Zitruspflanzen. Während der Sommermonate, wenn über 500 Apfelsinen-, Zitronen- und Pomeranzenbäume den Barockgarten zierten, war die Orangerie regelmäßig prachtvoller Schauplatz unterschiedlichster Festlichkeiten des Preußischen Königshofes.



In der Tradition des Hauses bieten die opulenten lichtdurchfluteten Festsäle der Großen Orangerie auch heutzutage einen festlichen Rahmen für Bankette, Konzerte und Veranstaltungen aller Art.

 

 

Ehemaliges Hoftheater (Museum)

 

Das dreigeschossige frühklassizistische ehemalige Hoftheater entstand 1788 als westlicher Abschluss des Schlosses Charlottenburg und diente ursprünglich den Höhepunkten höfischer Festlichkeiten.

 

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde nur der Außenbau rekonstruiert. Erst kürzlich wiedereröffnet, stellt das ehemalige Schlosstheater heute ein zeitgemäßes, barrierefrei zugängliches Gebäude dar.
Das Haus bietet im Erd- und ersten Obergeschoss vier großzügige Räume, die mit insgesamt rund 1.200 qm Präsentationsfläche für Feierlichkeiten genutzt werden können.

 

 

Neuer Flügel (Weißer Saal)

 

Der Neue Flügel als östlicher, eigenständiger Abschluss des Schlosses wurde im Zweiten Weltkrieg nahezu vernichtet.
Heute weitgehend rekonstruiert, beinhaltet der Schlossbau zwei repräsentative Festsäle, die normalerweise nur im Rahmen einer Museumstour zu besichtigen sind:
Die prachtvolle Goldene Galerie einerseits und den 1742 von Friedrich dem Großen persönlich eingeweihten Weißen Saal andererseits.

Der ehemals als Speisesaal genutzte und heute zum Museum gehörende Weiße Saal verspricht königliches Flair und erstklassige Akustik.

 

In den übrigen Räumlichkeiten des Neuen Flügels sind heute zahlreiche Kunstwerke wie klassizistisch-romantische Skulpturen und Werke französischer Malerei zu bestaunen.

 

Bitte beachten Sie, dass der Weiße Saal nicht barrierefrei zugänglich ist.

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