Vivaldi & Bach - Meisterwerke des Barocks

Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi sind zwei große Namen der Ära des musikalischen Barocks, deren Werke über Jahrhunderte nichts an Strahlkraft und Faszination verloren haben. Im Konzert des Berliner Residenz Orchesters sind mit Johann Bernhard Bach und Carl Philipp Emanuel Bach noch weitere Mitglieder der Bachfamilie zu hören. Die berühmtesten Violinkonzerte Vivaldis, die 4 Jahreszeiten, stehen gleichzeitig Pate für eine reizvolle Verknüpfung dieser herrlichen Werke mit jahreszeitlich inspirierten Stücken von Purcell und Haydn. Das Berliner Residenz Orchester entführt seine Besucher in die Ära der Gegensätze und Affekte und lässt das barocke Zeitalter am original historischen Spielort und in liebevoll gestalteten historischen Kostümen neu aufleben. 

 

Ein Abend voll kulinarischer Highlights

 

Der musikalische Hochgenuss wird durch ein erstklassiges Drei-Gänge-Menü ergänzt. Das Konzerterlebnis kann optional durch den Genuss eines königlichen Drei-Gänge-Menüs, bereitgestellt durch das Catering des 5-Sterne Marriott Hotel Berlin, ergänzt werden. Hier erwartet Sie eine erlesene Auswahl saisonaler Zutaten regionaler Herkunft in der royalen Atmosphäre des Schlosses

 

Programmablauf

 

17:30 Uhr - Einlass zum Dinner

18:00 Uhr - Dinnerbeginn

19:30 Uhr - Einlass in den Konzertsaal

20:00 Uhr - Konzertbeginn

 

Menü

 

Vorspeise

 

Forelle geräuchert, Spitzkohl,

Limonen Milch und Tomatenjus

 

Vegetarische Alternative

 

Weiße Bohne, Spitzkohl,

Süß Milch und Tomatenjus

 

***

 

Hauptgang

 

Entenkeule confiert, Petersilienknolle,

Lauge gebraten und Essig Preiselbeeren

 

Vegetarische Alternative

 

Butterknolle, Lauge und

Essig Preiselbeeren

 

***

 

Dessert

 

Schokoladen Ganaché, Rotweinbirne, Zimt, Brösel 

 

Sollten Sie das vegetarische Menü bevorzugen, so bitten wir um Vorbestellung.

Programm und Besetzung

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September 2019 Next
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Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg

 

Der Ursprungsbau des Schlosses Charlottenburg entstand im späten 17. Jahrhundert als Sommersitz für die namensgebende spätere Königin Sophie Charlotte. Die prachtvolle Schlossanlage ist umgeben von einem eindrucksvollen Barockgarten, in dem sich der Neue Pavillon, das Mausoleum sowie das Belvedere befinden, welches dem Hof ursprünglich als Teehaus diente.
Die Parkanlage des Schloss Charlottenburg im ehemals französischen Stil misst heute 55 Hektar und wurde 1786 in einen Landschaftsgarten englischer Prägung umgewandelt.


Heute lädt das Schloss Charlottenburg nicht nur zu Spaziergängen sowie Veranstaltungen aller Art ein, sondern bietet ebenfalls eine Sammlung architektonischer Sehenswürdigkeiten, meisterhafte Gemälde des französischen Rokoko sowie weitere Prachtstücke bildender Kunst, insbesondere aus der Zeit der Romantik und des Biedermeiers.

 

 

Große Orangerie

 

Die Große Orangerie des Schloss Charlottenburg wurde zwischen 1709 und 1712 erbaut und diente ursprünglich der Überwinterung der botanischen Sammlung kostbarer Zitruspflanzen. Während der Sommermonate, wenn über 500 Apfelsinen-, Zitronen- und Pomeranzenbäume den Barockgarten zierten, war die Orangerie regelmäßig prachtvoller Schauplatz unterschiedlichster Festlichkeiten des Preußischen Königshofes.



In der Tradition des Hauses bieten die opulenten lichtdurchfluteten Festsäle der Großen Orangerie auch heutzutage einen festlichen Rahmen für Bankette, Konzerte und Veranstaltungen aller Art.

 

 

Ehemaliges Hoftheater (Museum)

 

Das dreigeschossige frühklassizistische ehemalige Hoftheater entstand 1788 als westlicher Abschluss des Schlosses Charlottenburg und diente ursprünglich den Höhepunkten höfischer Festlichkeiten.

 

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde nur der Außenbau rekonstruiert. Erst kürzlich wiedereröffnet, stellt das ehemalige Schlosstheater heute ein zeitgemäßes, barrierefrei zugängliches Gebäude dar.
Das Haus bietet im Erd- und ersten Obergeschoss vier großzügige Räume, die mit insgesamt rund 1.200 qm Präsentationsfläche für Feierlichkeiten genutzt werden können.

 

 

Neuer Flügel (Weißer Saal)

 

Der Neue Flügel als östlicher, eigenständiger Abschluss des Schlosses wurde im Zweiten Weltkrieg nahezu vernichtet.
Heute weitgehend rekonstruiert, beinhaltet der Schlossbau zwei repräsentative Festsäle, die normalerweise nur im Rahmen einer Museumstour zu besichtigen sind:
Die prachtvolle Goldene Galerie einerseits und den 1742 von Friedrich dem Großen persönlich eingeweihten Weißen Saal andererseits.

Der ehemals als Speisesaal genutzte und heute zum Museum gehörende Weiße Saal verspricht königliches Flair und erstklassige Akustik.

 

In den übrigen Räumlichkeiten des Neuen Flügels sind heute zahlreiche Kunstwerke wie klassizistisch-romantische Skulpturen und Werke französischer Malerei zu bestaunen.

 

Bitte beachten Sie, dass der Weiße Saal nicht barrierefrei zugänglich ist.

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